Besseres Körper- und Selbstbewusstsein durch Bruststraffung

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Besseres Körper- und Selbstbewusstsein durch Bruststraffung

Im Laufe des Lebens verliert die Brust an Straffheit. Dieser natürliche Prozess kann auch mit Sport und Fitness kaum aufgehalten werden. Deshalb gibt es viele Frauen, die sich bei einer erschlafften Brust nicht mehr weiblich und attraktiv fühlen. Eine Bruststraffung kann helfen, ein optisch schönes Ergebnis zu erreichen. Noch mehr hilft es aber den betroffenen Frauen, dass sie sich selbst wieder als schön empfinden und gern in den Spiegel blicken können.

Ursachen für eine Bruststraffung

Die Bruststraffung ist eine Methode, die Brust ästhetischer zu gestalten. Eine Disharmonie zwischen dem Drüsen- und Fettgewebe der Brust und dem Hautmantel kann den Wunsch nach einer Bruststraffung entstehen lassen. Die Ursachen dafür können vielfältig sein, unter anderem:

  • Alterungsprozess der Brust
  • nach einer Schwangerschaft
  • nach der Stillzeit
  • nach einem Gewichtsverlust.

Der eigene Leidensprozess der Frauen spielt bei dem Wunsch zur Bruststraffung eine ganz wichtige Rolle. Wenn sich eine Frau nicht mehr wohl fühlt in ihrer Haut und nicht mehr gern in den Spiegel schaut, ist das ein wichtiger Grund, sich von einem Schönheitschirurgen beraten zu lassen. Dieser Beratungstermin ist immens wichtig, denn die Patientinnen erhalten dabei ausführliche Informationen zu den Vor- und Nachteilen einer Bruststraffung. Bei diesem Beratungsgespräch werden auch mögliche Komplikationen des Eingriffs besprochen sowie alle Fragen zur Wunschform, zur Stillfähigkeit und zu bleibenden Narben und Risiken beantwortet.

Ebenso kann bei diesem Gespräch geplant werden, ob eine Vergrößerung oder Verkleinerung der Brust in Kombination mit der Bruststraffung durchgeführt werden soll. Auf der Webseite von Dr. Lenz können die Interessentinnen einer Bruststraffung beispielsweise direkt online einen Beratungstermin vereinbaren. Bei diesem Beratungsgespräch plant der Schönheitschirurg die Behandlung ganz präzise und individuell. Dabei spielt eine große Rolle, dass ein optisch schönes Ergebnis erreicht werden kann, dass optimal zum Körper der Frau passt.

Ablauf der Bruststraffung

Viele Frauen haben Ängste vor der Operation. Diese Ängste können aber schon im Vorfeld der Operation in einem Beratungsgespräch weitestgehend ausgeräumt werden. Kommt die Patientin zum OP-Termin, weiß sie dann ganz genau Bescheid über die Abläufe des Eingriffes. Der Eingriff der Bruststraffung wird in Vollnarkose durchgeführt. Überschüssige und erschlaffte Haut wird entfernt. Meistens ist eine Versetzung der Brustwarzen in eine höhere Position notwendig, damit die Wunschform operativ gestaltet werden kann. Dafür stehen den Schönheitschirurgen verschiedene Methoden zur Verfügung, die darauf ausgerichtet sind, ein optimales, narbenarmes Ergebnis für die Frau zu erzielen. Die Wünsche der Frauen werden dabei immer im Vordergrund stehen. So kann es beispielsweise vorkommen, durch ein zusätzliches Implantat fehlendes Volumen zurückzugewinnen. Frauen mit großen Brüsten, stark erschlaffter Haut und Verlust der Hautspannkraft im höheren Alter müssen mit einem T-förmigen Schnitt bei der Bruststraffung rechnen. Dieser Schnitt verläuft:

  • um die Brustwarze
  • von der Brustwarze senkrecht zur Unterbrustfalte
  • von der Unterbrustfalte zu beiden Seiten weiter.

Ist die Hautelastizität der Frauen noch sehr gut und sind die Frauen noch relativ jung, tendieren die Schönheitschirurgen eher zu narbensparenden Methoden. Im Anschluss an die Operation ist es absolut notwendig, für vier bis sechs Wochen einen speziellen Stütz-BH zu tragen.

Die Kosten für die Bruststraffung

Die Kosten für eine Bruststraffung hängen von der gewünschten Form, der Größe und der Operationsmethode ab. Die Bruststraffung wird immer anhand der individuellen Ausgangssituation geplant. Eine Operation wird teurer und komplexer, wenn eine zusätzliche Volumengabe durch ein Implantat erforderlich ist. Bei dem Beratungsgespräch können sich die zukünftigen Patientinnen einen unverbindlichen Kostenvoranschlag vom Arzt erstellen lassen. Eine geringfügige Straffung rund um den Brustwarzenvorhof kann schon für ca. 2.500 € bis 3.000 € erfolgen. Eine Straffung der Brüste mit Anhebung der Drüse und der Brustwarze sowie Straffung der Haut mit zusätzlicher senkrechter Narbe oder Narbe in der Unterbrustfalte kann sogar 5.000 € bis 7.000 € kosten. Nur in Ausnahmefällen wird die Krankenkasse diese Behandlung bezahlen. Solche Ausnahmesituationen können beispielsweise sein:

  • erhebliche Entstellungen
  • Nichtanlage einer Brust mit gleichzeitiger missgestalteter Brust auf der anderen Seite
  • fortgeschrittene Form einer tubulären Brust (Rüsselbrust)
  • chronische körperliche Leiden wie Unterbrustfaltenentzündungen
  • schwere Brüste mit chronischen Haltungsschäden.

All diese Entstellungen unterliegen der individuellen Entscheidung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen. In den meisten Fällen bei Bruststraffungen kann aber eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse nicht erfolgen.

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